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Kongress "Es ist nie zu spät- Musizieren 50*"

Musizieren 50+

Der Deutsche Musikrat veranstaltete gemeinsam mit dem Landesmusikrat Rheinland-Pfalz, der Wiesbadener Musikakademie, dem Verband deutscher Musikschulen und der Deutschen Orchestervereinigung sowie der Unterstützung durch die Music Academy for Generations e.V. den Kongress „Es ist nie zu spät – Musizieren 50+“ vom 1. bis zum 3. Juni 2007 in Wiesbaden und Mainz. Expertinnen und Experten aus Musik und Wissenschaft erörterten erstmals die Auswirkungen und Konsequenzen des demografischen Wandels für die Musikkultur. Ziel des Kongresses war es, die Kreativpotenziale der älteren Menschen und die daraus folgenden Chancen für unsere Gesellschaft bewusster zu machen. Darüber hinaus wurden Rahmenbedingungen für eine Verbesserung des barrierefreien Musizierens der älteren Generation formuliert (Wiesbadener Erklärung).

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15. Bundesbegegnung "Schulen musizieren" des VDS

Dr. Cornelia Wienken, Institut für interdisziplinäre Gerontologie, Hochschule Vechta

Im Rahmen der Veranstaltung "Schulen musiziern" des Verbands Deutscher Schulmusiker e. V. von 4.-7. Juni 2009 in Hamburg, stellen über 700 Schülerinnen und Schüler aus allen Bundesländern und jeweils einem Partnerland der europäischen Union ihre musikalische Arbeit in über 100 Auftritten an öffentlichen Plätzen vor. Die Music Academy for Generations fördert speziell die Veranstaltungen in Senioren und -Pflegeheimen, wo älteren Menschen mit der Musik der Ensembles große Freude bereitet wird.
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Vortrag auf dem 6. Mainzer Musikpädagogischen Seminar 15./16. Oktober 2004, Elementares Musizieren

Werner Jank

Aufbauendes Musiklernen in der Schule: Ausgangspunkte – Wege – Perspektiven

(Word-Dokument 696 KB)


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Peter-Cornelius-Konservatorium Mainz 15.10.2004, 6. Mainzer Musikpädagogisches Seminar

Univ. Prof. Dr. med. Eckart Altenmüller

Elementares Musizieren, Hirnphysiologische Auswirkungen elementaren Musizierens in verschiedenen Lebensaltern

(PDF 4,7 MB)
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Peter-Cornelius-Konservatorium Mainz 21.11.2003, 5. Mainzer Musikpädagogisches Seminar

Univ. Prof. Dr. med. Eckart Altenmüller

Was lernt Hänschen, was lernt Hans: Neurobiologie des musikalischen Lernens unterschiedlichen Lebensaltern

(PDF 4,6 MB)
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5. Mainzer Musikpädagogisches Seminar 2003, Mainz, 21.11.2003

Dr. Cornelia Wienken, Institut für interdisziplinäre Gerontologie, Hochschule Vechta

Die Bedeutung von Musik, Rhythmik und Bewegung im Leben älterer Menschen
Cornelia Wienken

Gliederung
- Musik – Spannung und Entspannung
- Soziodemographische Aspekte des Alters
- Altersstrukturwandel
- Wohnen im Alter
- Produktivität des Alters im Rahmen einer Kultur der Muße
- Die Bedeutung von Musik im Leben älterer Menschen
- Prozesse des Alterns – Zwischen Kontinuität und Veränderung
- Kommunikative Absprachen zwischen Lehrenden und Lernenden
- Kooperationen
- Ausblick
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Einweihung Academy Music For Generations, Mainz, 21.11.2003

Martin Maria Krüger, Präsident des Deutschen Musikrats

„Herr Krüger, Ihnen kann ich’s sagen, weil Sie nicht lachen werden: Ich habe heute Nacht mein nächstes Stück geträumt. Natürlich nicht jeden einzelnen Ton, aber den Charakter und die Anlage.“ Der mir dies vor wenigen Jahren anvertraute, war Harald Genzmer, dessen 95. Geburtstag wir in wenigen Monaten feiern werden, am Rande einer Veranstaltung im Münchner Prinzregententheater, und es folgte die leuchtende und erleuchtete Schilderung der geträumten Musik. Für mich ein unvergesslicher Moment,...

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